Historie

 

Das etymologische Wörterbuch der deutschen

Familiennamen gibt die Stadt Brixen in Südtirol, heutige Provinz in Italien, als Herkunftsort der Familie an.

 

Rudolf Brixner, Notar von der Konstanzer Kurie

wird im Jahre 1359 als ältester Namensträger

angegeben.

History

 

 The etymological dictionary of the German surnames describes the city Brixen in South Tyrol, a province in Italy, as origin place of the family.

 

 

Rudolf Brixner, notary of the Konstanzer Kurie, is named in the year 1359 as eldest name bearer.

Die Einwohner der Stadt Brixen werden heute noch als Brixner bezeichnet.

 

Abgebildet ist das älteste bekannte Wappen, gestiftet von Leopold V. Landesfürst von Tirol, am 12.08.1631, dem getreuen CHRISTIAN BRIXNER, Weinprüfer und Weinhändler in Eppan Südtirol.

 

In ganz Tirol und Österreich gibt es nur einen Familienstamm Brixner mit männlichen Nachkommen. Eine Verbindung mit dem Eppaner Brixnergeschlecht, zu einem Brixner–Stamm in Österreich und Deutschland, konnte bis heute nicht ermittelt werden.

 

Das führen dieses Wappen ist somit keiner Familie erlaubt.

 

The citizens of the city Brixen are named even today Brixner.

 

Shown in the picture above is the eldest known coats of arms , donated by Leopold 5. prince of the land Tirol, on the 12.08.1631, the loyal CHRISTIAN BRIXNER, wine examinator and wine dealer in Eppan South Tyrol.

 

In whole Tyrol and Austria there is only one family tree Brixner with male descendants. A connection with the Eppaner Brixner sex to a Brixner—family in Austria and Germany, could not be determined until today.

 

The leading of this coats of arms is not allowed to any family.

 

Hier die bis heute ältesten bekannten Urkunden:

Following the until today eldest known documents:

 

1163 Burchardus Brixensis mit Beinamen „der Brixner de Velse“

Schloß Marquardstein, Landkreis Traunstein Chiemsee Bayern

1460 Hans Brichsner, Amtmann, Regesten von Lienz, Osttirol

1464 Prichsner von Stockach, Prien, Chiemsee, Bayern 

1545 Erhard Brixner, 91154 Roth, Mittelfranken

1559 Erhard Prichsner, Prior, Kloster Schönthal, bei Rötz, Bayern.

1568 Hannsen Brixner, Weinbauer,Verfachbücher, Eppan Südtirol

1570 Veit Prixner, Fleischhocker aus Zell, St.Stephan, Wien

1570 Johannes Brixner, Schulmeister Schw.Hall, Württemberg

1583 Andreas Prixner, Bürgermeister, Rötz, Oberpfalz – Bayern

1599 Hans Brixner, Weinbauer, Verfachbücher, Eppan Südtirol

1610 Leonhardt Brixner, Senator, Eichstätt, Bayern

1641 Georg Brüchsner, Steppach, fränkisches Bayern

1653 Balthasar Brixner, Leutkirch, Württemberg

1663 Thomas Brixner, Gerichtsdiener, Frauenchiemsee, Bayern

1670 Heinrich Prixner, Elbersroth, fränkisches Bayern

1671 Hannß Prixner, Bauer, Laimering-Dasing, Schwaben-Bayern

1678 Veit Brixner, Weingärtner, Schloß Wildeck, Württemberg

1680 Matheis Brixner, Köhler, Stühlingen, Baden

1721 Matthias Brixner, Weber in Schwetzingen, Baden

1810 Alois Brixener, Bauer in Bliesen, Saarland

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktualisiert: 03.10.2012

 

  Publikation                                 „Die Brixner und ihre Mitbürger von Auenstein bis Wien“

Der Autor Dieter Brixner veröffentlicht seine 30jährige Heimat-und Familienkundliche Forschung aus Süddeutschland, dem Saarland, Österreich, Südtirol, Brasilien und Paraguay. Sein Forschungsergebnis, die Herkunft und ihre Verbindung zwischen den verschieden Stämme von Brixner, Prixner, Brüxner, Bruxner und Brixener, konnte er zum Teil durch einen DNA-Abgleich analysieren. Der Inhalt besteht nicht nur aus verschiedenen Familiennamen, sondern auch aus  mehreren interessanten familiengeschichtlichen Auf-zeichnungen, welche zum Teil von Historikern erstellt wurden.

 

Ein historisches Kleinod sind die Gemeinderatsprotokolle 1823-1909 von Auenstein, einem Ortsteil von Ilsfeld. Ein einmaliges Spiegelbild im 19. Jahrhundert, vom König, Freiherr,

Schultheis bis zum Bettelmann, von einem Dorf im württembergischen Unterland. Anschaulich dokumentiert wird die Macht und Ohnmacht des Gemeinderats über Unzucht, Verschwendung, Gehorsam und die Erteilung erforderlicher Eheerlaubnisse von sogenannten gut „präduzierten“ Brautleuten.

Erstaunlich wie diese Gemeinderäte, in einer Zeit der großen Hungersnöte und Auswanderungen, es schafften eine Kirche und zwei Schulhäuser zu erstellen und zu finanzieren.

 

Der Gemeinderat war mit Hilfe strenger Strafen, um die typischen schwäbischen Eigenschaften wie Sparsamkeit, Fleiß, Ehrlichkeit, Frömmigkeit, Zucht und Ordnung besorgt. Durch die vielen Details in diesen Protokollen fühlt sich der Leser in eine Zeit zurückversetzt, in der es noch keine Bankenkrise gab und die Gemeinde eine Bank im Ort aus verschiedenen Gründen ablehnte.

 

Eine sehr interessante humorvolle Zeitgeschichte in einer württembergischen Dorfgemeinschaft. Das Buch enthält zur Orientierung ein Orts-und Personenregister.

 

Das Buch mit 690 Seiten, in fadengehefteter Ausführung und festem Einband, kann direkt beim Autor bestellt werden. Der Preis beträgt 59,00 Euro, versandkostenfrei innerhalb Deutschland. Für das europäische Ausland fallen 4,30 Euro, weltweit 8,60 Euro Versandkosten an.

 

E-Mail Adresse: brixnerahnen@t-online.de